Rückenfit am Arbeitsplatz!
Eine falsche Sitzhaltung ist häufig der Grund für
Beschwerden im Nacken-, Schulter und Rückenbereich. Beugen Sie Verspannungen und Muskelschmerzen
mit einem kurzen Trainingsprogramm /Dehnungsübungen vor und dies direkt
am Arbeitsplatz.
| Rückenfit - Übungen |
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| Rückenstreckertraining in der Bankstellung |
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| Rudern einseitig |
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| Armrückziehen für die Außenrotatoren |
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| Kräftigungsübungen für den Rücken |
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| Kräftigungsübungen für den Bauch |
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| Lockerungs- und Dehnungsübungen |
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| Kräftigung der Schulter-Nacken-Muskulatur |
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| Kräftigung der Schulter- und Brustmuskulatur |
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| Kräftigung der Halswirbelsäule und der Nackenmuskulatur |
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| Entspannung der Lendenwirbelsäule |
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| Kräftigung der Bauchmuskulatur |
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| Kräftigung der Rumpfmuskulatur |
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| Stabilisierung der Rückenmuskulatur |
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| Spezielle Übungen für die Bandscheiben |
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Stretching ist nach einer
Muskelbeanspruchung, wie sie auch unsere Rückenübungen
darstellen, sehr wichtig. Stretching hat positive Effekte auf den Organismus, indem es Körpergefühl
und Wohlbefinden verbessert. Eine individuell optimale Beweglichkeit liegt dann vor, wenn die über
ein Gelenk ziehenden Muskeln dieses einerseits stabilisieren und es
andererseits in seinem Bewegungsspielraum nicht einschränken. Normalerweise sind jüngere Menschen
beweglicher als ältere und Frauen beweglicher als Männer, jedoch kann jeder im individuellen Rahmen
seine persönliche Beweglichkeit durch Stretching verbessern.
Gut dehnbare Muskeln sind weniger
verletzungsanfällig
Stretching vergrößert den maximal erreichbaren Gelenkwinkel. Im Übrigen ist ein gut dehnbarer
Muskel weniger anfällig für Verletzungen, wie zum Beispiel Zerrungen oder Überlastungsbeschwerden.
Förderung des muskulären
Gleichgewichts bedeutet verbesserte Körperhaltung
Stretching erhält und fördert das muskuläre Gleichgewicht und verbessert so die Körperhaltung.
Gut dehnbare Muskeln sind wichtige Voraussetzung für rückenfreundliches
Sitzen und Stehen und wirken Verspannungen sowie daraus
resultierenden Gesundheitsbeeinträchtigungen wie beispielsweise
Rückenbeschwerden und Kopfschmerzen entgegen.
Die Stresstoleranz wird erhöht. Das bewusste Dehnen der Muskeln
entspannt nicht nur Körper, sondern auch Geist.
allgemeine Regeln zu beachten:
- Die jeweiligen Muskeln langsam so weit dehnen, bis ein leichtes Ziehen zu spüren ist, nicht gegen
den Schmerz üben. Es gibt Tage, an denen das Stretchen einfach erscheint und andere, an denen sich
der Körper steifer anfühlt. Also auf die individuelle Tagesform eingehen und sich nicht zu
falschem Ehrgeiz verleiten lassen.
- In der als angenehm empfundenen Dehnstellung 15 bis 30 Sekunden verharren.
- Während der Übungen nicht die Luft anhalten, sondern regelmäßig und ruhig atmen.
- Immer beide Körperseiten dehnen.
- Bei der Auswahl von Stretching-Übungen sollte man zum einen die besonders beanspruchten Muskeln
bedenken. Wer beispielsweise viel joggt, sollte anschließend die Beinmuskeln dehnen. Darüber
hinaus sollte man vor allem die Muskeln berücksichtigen, die typischerweise zu Verkürzungen
neigen. Dies sind: Schultergürtelmuskulatur, Brustmuskulatur, untere Rückenmuskulatur,
vordere und hintere Oberschenkelmuskulatur, Wadenmuskulatur.
- Stretching-Übungen sollte man regelmäßig, am besten zwei- bis dreimal in der Woche
durchführen.